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Club Coburg wählte sich Herzogin Alexandrine als
bedeutende Coburger Frau für sein Clublogo

Aus dem Leben der Herzogin Alexandrine von
Sachsen-Coburg und Gotha,
geborene Prinzessin von Baden
(1820 - 1904)
Herzogin Alexandrine rief viele Kinderschulen ins Leben, sie
übernahm das Protektorat über die "Marienpflege", die
Kinderheilanstalt in Gotha und den Landesverein des Roten Kreuzes in
Coburg. Am Herzen lag ihr auch die Gemeindekrankenpflege. Ferner war sie
Stifterin des ersten Coburger Volksbades. Alexandrine dachte
besonders über die Stellung der Frau in der Gesellschaft nach; deshalb legte
sie besonderen Wert auf die Gründung einer Bildungsanstalt für Mädchen, heute
das Gymnasium "Alexandrinum", das ihren Namen trägt. Frauenbildung
sollte auf allen Ebenen gefördert werden, vor allen in den Frauenvereinen, z.B.
dem "Frauenhilfsverein" und dem
"Frauenfortbildungsverein" in Gotha. Viele ihrer Projekte
bezahlte sie aus ihrem eigenen Vermögen.
Textpassagen
aus dem Jahrbuch
der Coburger
Landesstiftung 1994 zitiert mit
freundlicher Genehmigung der
Autorin Gertraude
Bachmann
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Herzogin
Alexandrine von Sachsen-Coburg und Gotha
nach einem Gemälde im Staatsarchiv Coburg