| für
Gewaltopfer |
Finanzielle
Unterstützung für zwei junge Frauen über den WEISSEN
RING, die Opfer schwerer sexueller Gewalttaten
in der eigenen Familie wurden. Gerade die
Gewalt an Mädchen und Jungen und der sexuelle Mißbrauch wird von
einem Täterkreis begangen, der für einen Außenstehenden kaum
vorstellbar ist. Täter sind nicht irgendwelche Unbekannten sondern
Täter sind: Väter, Lebensgefährten, Großväter, Onkel und Brüder,
Nachbarn, Erzieher usw., keine Altersstufe ist ausgespart. Wir
wissen, daß man mit Geld keine Wunden, vor allem keine seelischen
Wunden heilen kann, aber in der Akutsituation zu helfen
gelang. Die beiden jungen Frauen werden seit dem
Bekanntwerden der Taten durch eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des
WEISSEN RINGs betreut. Diese Organisation hilft Menschen, die durch
Straftaten anderer in Not geraten.
Für
die eine junge Frau wurde durch die SI-Spende alles was für einen
mehrwöchigen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik
erforderlich war (Koffer, Bademantel, Handtücher, Jogginganzug,
Kleidungsstücke) finanziert. Aufgrund der schwerwiegenden Tatfolgen
war eine solche Langzeittherapie notwendig zur Förderung der inneren
Ruhe und seelischen Stabilität. Das anderer
Opfer erhielt die finanzielle Zuwendung zur Unterstützung bei der
Einrichtung einer kleinen Wohnung und für die Neubeschaffung von
Kleidung. Zum damaligen Zeitpunkt hatte sich die Mutter, aber auch
mehrere Geschwister der über 10 Jahre mißbrauchten Faru hinter den
Täter - den Vater - gestellt, und alle persönlichen Gegenstände und
Kleidungsstücke, an denen die Gepeinigte hing,
vernichtet.
Unterstützung bei der Einrichtung und Ausstattung der
Notruf- und Beratungsstelle für gewaltbetroffene Frauen und
Kinder in Coburg,
Hindenburgstr.1 |
| für
Katastrophenopfer |
persönliche Betreuung von Ferienkindern aus
Tschernobyl. |
| Opfer von
Naturkatastrophen |
Finanzielle
Unterstützung eines Hilfstransportes
nach Honduras |
Projekte außerhalb Europas |
Unterstützung Komitee
"Ärzte für die dritte Welt", und insbesondere Einzelunterstützung
für ein moslemisches
Mädchen in Howrah.
Unterstützung des
Projektes Ponte
in Salvador/Bahia Brasilien mit mehreren
Schwerpunkten
- gezielte
Frühförderung von Kindern aus Favelas, insbesondere Kinder
alleinerzeihender Mütter mittels Kindergarten und Vorschule,
inklusive Alphabetisierung und Erlernen von Zahlen und
Rechnen,
- medizinische und
zahnmedizinische Betreuung dieser Kinder
- Hausaufgabenbetreuung
noch ein weiteres Jahr nach Schulbeginn
- begleitende weitere
Betreuung (Spielgruppen, Basketball)
- "Weine nicht Oma"
Verteilung wöchentlicher Lebensmittelpakete an alleinstehende
minderbegüterte ältere Frauen sowie Organisation von
Seniorentreffs
- Nähstube für 8 Frauen
als Selbsthilfeprojekt, das sich bereits selbst trägt und durch
Industrieaufträge Kindergarten und Vorschule
mitunterstützt
- Handarbeitsunterweisung für Mütter mit behinderten
Kindern, bzw. selbst behinderte Mütter zur Ermöglichung von
Heimarbeit
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| FGM |
Finanzhilfe zur
Aufklärungsarbeit über weibliche Genitalverstümmlung in
Afrika und als Anschubförderung alternativer Berufe von
Beschneiderinnen |
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